🔥 „Hartz und herzlich“-Drama: Für Jasmin bricht eine Welt zusammen – sie darf ihr Kind nie wieder sehen! 😭💔🚨
Seit knapp zwei Jahren lebt „Hartz und herzlich“-Protagonistin Jasmin in einer Einrichtung des Jugendamts. Dass dieses sich auch um ihre Tochter sorgt, stört sie.
Jasmin und Maik wurden bereits jung Eltern. Mit 17 Jahren bekam die Rostockerin ihren Sohn Lennox. Schon kurz danach hatte das Paar Probleme mit dem Jugendamt, das ihnen die Betreuung des Kindes nicht zutraute.
Nach vielen Maßnahmen, die nicht zum gewünschten Erfolg führten, mussten die „Hartz und herzlich“-Protagonisten in eine Einrichtung des Amts ziehen.
Jasmin und Maik sind genervt: Sie sollen noch länger in der Einrichtung des Jugendamts leben. (Archivbild) © Screenshot / RTLZWEI
Während der intensiven Betreuung durch das Jugendamt wurde Jasmin 2024 erneut schwanger, was bei den Fachkräften für gemischte Reaktionen sorgte. Eine Betreuerin habe sich aufgeregt, „dass es noch viel zu früh ist“.
Ein Schicksalsschlag wischte das alles beiseite: Die „Hartz und herzlich“-Protagonistin erlitt eine Totgeburt. Doch 2025 klappte es, ihre Tochter kam auf die Welt – und das Jugendamt zog Konsequenzen.
„Hartz und herzlich“-Star Jasmin frustriert: Tochter soll von Jugendamt unberührt bleiben
Als Jasmin ihr zweites Kind zur Welt brachte, lebte Maik bereits mit Sohn Lennox im Vater-Kind-Heim. Mit zwei Kindern ließ das Amt dem Paar keine Wahl: Die Bürgergeld-Empfänger mussten ihre Rostocker Wohnung aufgeben und vollständig in die Einrichtung des Jugendamts ziehen. Für die 22-Jährige ein Drama, wie sie bei „Hartz und herzlich“ erzählt.
„Wir sind seit zwei Jahren drin“, erzählt sie von ihrer Unterbringung im Eltern-Kind-Heim, „wovon nur ein Jahr berechnet wird!“ Sie ist sauer: „Es wird nur ein Jahr berücksichtigt, weil wir ja dann die Kleine bekommen haben.
Obwohl das total unfair ist, meiner Meinung nach!“ Die Erklärung, die die Bürgergeld-Empfängerin für ihren Frust liefert, ist allerdings verwirrend.
„Weil wir ja eigentlich drin sind wegen Lennox“, meint sie. Eine Vereinbarung, was mit einem zweiten Kind passieren würde, gab es zum Zeitpunkt ihres Einzuges nicht – damals gab es aber auch kein zweites Kind. Jasmin möchte scheinbar, dass das Jugendamt ihre Tochter nicht in die weitere Planung miteinbezieht, da es keine Probleme gegeben habe. Allerdings lebt ihre kleine Tochter auch von Geburt an in dem Eltern-Kind-Heim.









