Nach dem tragischen Tod von Lara Joy Körners Sohn Remo hat die Polizei jetzt die Obduktionsergebnisse veröffentlicht.
Nach dem tragischen Tod von Lara Joy Körners Sohn Remo hat die Polizei jetzt die Obduktionsergebnisse veröffentlicht.

Schauspielerin Lara Joy Körner trauert um ihren Sohn Remo Aimé Pollert, der im Alter von nur 19 Jahren gestorben ist. Jetzt gibt es neue Details zum Tod des jungen Mannes, doch es bleiben auch offene Fragen.
Remo Aimé Pollert ist ertrunken
Remo wurde am 9. Mai gegen 9.45 Uhr leblos in der Isar nahe der Münchner Ludwigsbrücke gefunden. Eine Passantin hatte den Körper im Wasser entdeckt und den Notruf gewählt. Feuerwehr und Polizei bargen den Körper.
Danach wurde der Leichnam in die Münchner Rechtsmedizin gebracht, um die Todesursache zu ermitteln. Jetzt steht fest, was viele schon geahnt hatten: Der 19-Jährige ist ertrunken.
Weitere Details, etwa wie lange der Teenager sich im Wasser befand und ob es äußere Einwirkungen gegeben haben könnte, wurden von den Ermittler:innen vorerst nicht veröffentlicht. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen gibt es nicht, die Polizei geht nach aktuellem Stand gvon einem Unglück aus.
Polizei ermittelt weiter zu den Hintergründen
Es bleiben offene Fragen, die durch weitere Ermittlungen nun geklärt werden sollen. Offen ist vor allem, wie Remo ins Wasser kam und wann.
Derzeit wird auch geprüft, ob der Sohn der Schauspieler abends zuvor feiern war. Ob am Ende die Hintergründe geklärt werden können, ist unklar. Es sei „gut möglich, dass nie geklärt werden kann, was davor passiert ist“, so ein Polizist gegenüber der „Bild“.
Wenige Tage nach der Tragödie hatte sich Lara Joy Körner in einem Statement zum Tod ihres Kindes zu Wort gemeldet. „Die Erfahrung, die Du uns geschenkt hast und immer noch schenkst, können wir noch nicht in Worte fassen.
Wir erforschen diese Erfahrung gerade gemeinsam in Liebe, Schmerz, Staunen, tiefem Wissen und tiefer Verbundenheit. Er ist vorausgegangen.
Ein Teil von mir will noch nicht einverstanden sein. Ich bin einverstanden. Verbunden – in Liebe“, hieß es in der Nachricht, die von mehreren Familienmitglieder:innen und Freunden unterzeichnet wurde.





