đ±đ Sensation bei âBares fĂŒr Raresâ: Millionen Jahre alter Schatz entdeckt â sein unglaublicher Wert sprengt alle Erwartungen!
Wahnsinn! Das Alter, das die âBares fĂŒr Raresâ-Expertin angibt, haut die Kandidatin und den Moderator aus den Socken. Was sind die HĂ€ndler bereit zu zahlen?

Marion aus Köln hat einen Ring mitgebracht zu âBares fĂŒr Raresâ. Der ist ziemlich auĂergewöhnlich. âSieht aus wie ein Augeâ, findet Moderator Horst Lichter. âIch wĂŒrde das anderes interpretierenâ, fĂ€hrt ihm Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel jedoch in die Parade. NĂ€mlich wie?
âDer Goldschmied hat hier das Wachsen eines Opals in Szene gesetztâ, beginnt die âBares fĂŒr Raresâ-Fachfrau ihre Expertise. Noch bevor die Kandidatin ihre Geschichte zum Ring erzĂ€hlen kann, legt Dr. Heide Rezepa-Zabel los. Zu interessant ist die Idee des Goldschmieds.

145 Millionen Jahre alter Stein bei âBares fĂŒr Raresâ
Und wenn Dr. Heide Rezepa-Zabel hier vom im Laufe der Zeit spricht, spricht sie von einigen Millionen Jahren. âSolche Boulder-Opale fand man vor allem in Australien, in Queensland. Dort ist der Opal in der Kreidezeit angewachsen. Vor 145 Millionen Jahren.â
Bitte was? 145 Millionen Jahre ist der Stein aus dem SchmuckstĂŒck der âBares fĂŒr Raresâ-Kandidatin alt? Genauso ist es.

Doch damit nicht genug. Auch die Ringschiene ist extrem auĂergewöhnlich. âDer Kopf, die Fassung, die den Opal wunderbar schĂŒtzt, ist gegossen.
Das sieht man an der OberflĂ€che. Es sieht fast aus wie eine natĂŒrlich verwitterte GoldoberflĂ€che. Sie wurde bearbeitet, vielleicht nachtrĂ€glich mit spitzer Flamme angeschmort. Dann wurde der Vierkant-Ring angelötetâ, erklĂ€rt Dr. Heide Rezepa-Zabel. âDas ist ein Unikat fĂŒr einen Auftraggeber.â
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Das Stichwort fĂŒr die Kandidatin, die jetzt endlich was zu diesem Ring erzĂ€hlen darf. âMeine Mutter hatte den in Auftrag gegeben. Die beiden waren befreundet â sie und der Goldschmied. Beide kannten sich ĂŒber das Bergsteigen. Insofern passt das alles zusammenâ, erklĂ€rt Marion.
âBares fĂŒr Raresâ-Expertin: âDeutlich höheren Wert als damalsâ
Aber warum soll das gute StĂŒck nun weg? Die âBares fĂŒr Raresâ-Kandidatin atmet schwer. âEr passte ihr schon sehr frĂŒh nicht mehr und ich habe leider ihre HĂ€nde geerbt und kann den Ring nicht tragen.â Schade eigentlich!
Bleiben noch ein paar Details zu klÀren, bevor der Ring endlich zum Verkauf angeboten werden kann. Die Ringschiene ist aus 585er Gold.
Das kann man einer kleinen Quittung entnehmen, die die VerkÀuferin mitgebracht hat. Dort steht auch, dass er 1988 angefertigt wurde. Und damals 1046 D-Mark gekostet hat.

âBares fĂŒr Raresâ-HĂ€ndler ĂŒberbieten Wunschpreis
Doch der Entwurf sei toll, dass es ein Unikat ist, sei ein groĂer Vorteil. Ein EinzelstĂŒck lasse sich viel besser verkaufen als serieller Industrieschmuck. Auf 600 bis 800 Euro schĂ€tzt sie den Ring. Wahnsinn. Bei 350 Euro lag der Wunschpreis der Kandidatin.

Und was sagen die âBares fĂŒr Raresâ-HĂ€ndler zu dem Ring, der den Uralt-Stein in Szene setzt? Daniel Meyer ist begeistert, weiĂ sofort um welchen Opal es sich handelt. âDas ist ein Voll-Opal im natĂŒrlichen Urzustand.
Das macht nicht jeder, den so zu verarbeiten. Aber der Wert ist natĂŒrlich eigentlich höher als bei einem geschnittenen Opalâ, staunt er.
David Suppes legt los, bietet als erstes 300 Euro. Auch Walter âWaldiâ Lehnertz hat Interesse. Und Elke Velten ist ebenfalls dabei. Doch an die Expertise kommen die Gebote nicht heran. Daniel Meyer hat mit 500 Euro das letzte Wort. Und bekommt den Ring.








